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Was kostet eine Website? Ehrliche Preise im Überblick

Von 790 € bis 20.000 €: Was hinter den Preisen steckt und wann sich welche Lösung lohnt.

Steven Megerle · Inhaber, new media labs

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine professionelle Website kostet zwischen rund 790 € und 20.000 € und mehr. Der Preis hängt vor allem davon ab, wer baut und wie viel individuell entsteht.
  • Baukasten und KI-Generatoren sind günstig, aber oft eine Sackgasse, sobald du wachsen willst.
  • Klassische Agenturen liefern Substanz, brauchen aber meist 6 bis 12 Wochen und starten selten unter 8.000 €.
  • Dazu kommen laufende Kosten für Domain, Hosting und Wartung. Die gehören in jede ehrliche Rechnung.

Die kurze Antwort

„Was kostet eine Website?“ ist ein bisschen wie „Was kostet ein Auto?“. Die Spanne ist riesig, und der Preis allein sagt wenig. Eine einfache Seite aus dem Baukasten bekommst du für wenige hundert Euro. Ein individueller Markenauftritt mit Konzept, Design und eigenen Funktionen kann schnell fünfstellig werden.

Wichtiger als die Zahl ist die Frage, was du dafür bekommst. Kannst du die Seite selbst pflegen? Gehört sie dir? Ist sie rechtlich sauber? Und was passiert, wenn dein Unternehmen wächst? Genau da unterscheiden sich die Angebote, nicht beim ersten Blick auf den Preis.

Drei Wege zur Website und was sie kosten

Grob gibt es drei Wege, eine Website erstellen zu lassen. Jeder hat seine Berechtigung, aber nicht jeder passt zu jedem Unternehmen.

Baukasten / KI-GeneratorFestpreis-ProduktKlassische Agentur
Preisab ca. 790 €ab 1.949 € fixab ca. 8.000 €
Dauer1–2 Tagerund 1 Woche6–12 Wochen
Selbst pflegennur im Anbieter-Editorja, meist WordPressja, je nach System
Wachstumoft Neustart nötigausbaubarindividuell ausbaubar
DesignTemplateaus erprobtem Systemkomplett individuell

Baukasten und KI-Generator

Baukästen wie Wix oder Jimdo und neue KI-Generatoren sind schnell und günstig. Für ein privates Projekt oder einen ersten Test ist das völlig in Ordnung. Für ein Unternehmen wird es oft teurer, als es aussieht: Du bezahlst mit deiner eigenen Zeit, die Seite lebt im System des Anbieters, und Themen wie Consent-Banner und Rechtstexte bleiben häufig an dir hängen.

Festpreis-Produkt

Festpreis-Angebote liegen dazwischen. Ein Team baut die Seite für dich, aber auf Basis eines erprobten Systems statt vom weißen Blatt. Dadurch sinken Preis und Dauer, ohne dass die Technik darunter leidet. Entscheidend ist, dass am Ende ein offenes System wie WordPress steht und keine geschlossene Plattform.

Klassische Agentur

Die Agentur entwickelt deinen Auftritt individuell: Konzept, Design, Texte, Technik. Das ist die richtige Wahl, wenn deine Marke erst entstehen soll oder du besondere Funktionen brauchst. Dafür brauchst du Budget und Geduld, denn Abstimmungsrunden kosten Zeit.

Was den Preis einer Website treibt

Egal bei welchem Anbieter: Diese Faktoren bestimmen, wo du in der Spanne landest.

  • Umfang: Ein One-Pager ist schneller gebaut als eine Website mit zehn Unterseiten.
  • Texte: Gute Texte sind Arbeit. Wer sie selbst liefert, spart. Wer sie schreiben lässt, zahlt dafür, bekommt aber meist bessere Ergebnisse.
  • Design: Ein Design aus einem bewährten System kostet weniger als ein komplett neuer Markenauftritt.
  • Funktionen: Onlineshop, Buchungssystem, Mehrsprachigkeit oder Schnittstellen treiben den Aufwand deutlich nach oben.
  • Abstimmungsrunden: Jede Runde kostet Zeit auf beiden Seiten. Klare Prozesse mit festen Revisionen halten den Preis stabil.
  • Technik und Recht: Consent-Lösung, Rechtstexte, SEO-Grundsetup und schnelle Ladezeiten sollten dabei sein. Fehlen sie, zahlst du später drauf.

Laufende Kosten: was nach dem Launch dazukommt

Viele Preisvergleiche hören beim Launch auf. Eine Website kostet aber auch danach Geld, egal wer sie gebaut hat.

  • Domain und Hosting: Braucht jede Website. Je nach Anbieter und Leistung sind das wenige bis einige Dutzend Euro im Monat.
  • Wartung: WordPress, Theme und Plugins brauchen regelmäßige Updates, dazu Backups und ein Blick auf die Sicherheit. Das kannst du selbst machen oder abgeben, zum Beispiel an looppress ab 49 € im Monat.
  • Baukasten-Gebühren: Beim Baukasten zahlst du monatlich für das System selbst. Kündigst du, ist oft auch die Seite weg.
  • Lizenzen: Premium-Plugins, Schriften oder Bilder können eigene Lizenzkosten haben.

Versteckte Kosten, auf die du achten solltest

Die teuersten Posten stehen selten im Angebot. Achte vor allem auf diese vier:

  • Nachträge: Bei Abrechnung nach Stunden wird jede Änderung zur neuen Rechnung. Ein Festpreis mit klar definierter Revisionsrunde schützt dich davor.
  • Neustart beim Wachstum: Wenn deine Seite in einem geschlossenen System steckt, heißt „mehr Seiten“ manchmal „alles neu bauen“.
  • Rechtliche Lücken: Fehlende oder falsch eingebundene Consent-Banner und Rechtstexte sind ein echtes Risiko. Das nachträglich zu reparieren, kostet mehr, als es gleich richtig zu machen.
  • Deine eigene Zeit: Wer selbst baut, investiert oft Wochenenden. Auch das ist ein Preis.

Was kostet eine Website bei sevenpress?

Bei uns steht der Preis vorher fest. Du entscheidest nur, wie viel Platz deine Geschichte braucht:

  • sevenpress one: der One-Pager für 1.949 € netto. Eine lange Seite mit Hero, Leistungen, Über uns, Referenzen und Kontakt, dazu Impressum und Datenschutz.
  • sevenpress five: die 5-Seiten-Website für 2.999 € netto. Jeder Bereich bekommt eine eigene Seite, dazu Impressum und Datenschutz.

In beiden Paketen enthalten sind Design, KI-gestützte Texte, die wir redigieren, die Umsetzung auf WordPress, DSGVO-Setup mit Consent, SEO-Grundsetup mit schema.org, Analytics und eine Revisionsrunde. Live in sieben Tagen. Alle Details findest du auf der Seite Pakete & Preise.

Die Anfrage im Konfigurator ist unverbindlich. Die Rechnung kommt nach Abschluss der Entwicklung vor dem finalen Go-live.

Welche Lösung lohnt sich für wen?

  • Baukasten, wenn du experimentieren willst, wenig Budget hast und die Zeit, dich selbst darum zu kümmern.
  • Festpreis-Produkt, wenn du schnell professionell online sein willst, die Seite selbst pflegen möchtest und später wachsen willst.
  • Agentur, wenn deine Marke erst entstehen soll oder du Funktionen brauchst, die über eine klassische Unternehmenswebsite hinausgehen.

Wenn du unsicher bist, hilft unser ehrlicher Vergleich von Baukasten und Agentur. Und wenn du wissen willst, wie eine Woche bis zum Launch konkret aussieht, lies Website in einer Woche: Geht das wirklich?.

Festpreis statt Stundenzettel.

One-Pager 1.949 €, fünf Seiten 2.999 € netto. Live in 7 Tagen, auf WordPress, DSGVO und SEO inklusive.

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